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Abschlussfahrt
der 10c nach Prag Vom
1. bis 5. Oktober 2007 fuhren wir mit unserem Klassenlehrer Herrn Schwabe und
Frau Bucher nach Prag. Ich
habe Prag als eine Stadt mit vielen Fassaden und Gesichtern erlebt. Auf der
einen Seite die modernen Läden, die vielen Menschen, die Hektik in der Metro,
und auf der anderen Seite die engen menschenleeren Gassen, die alten Häuser! Man
kann in den Zeiten hin und her springen, eben noch ist man in der Großstadt,
und auf einmal landet man in einer kleinen Gasse mit einem Antikladen dort
und einem romantischen Straßencafé hier. Die Moderne und die Geschichte Prags
treffen aufeinander, doch man spürt die Toleranz zwischen ihnen in der
„Goldenen Stadt“. Die
vielen auffälligen Souvenirläden sprechen für einen regen Tourismus, aber
trotzdem erhält Prag seinen Charme mit den unzähligen Galerien, Märkten und
der eigenen Kultur. Vor
allen Dingen unterstreichen die Häuser den Charakter von Tschechiens
Hauptstadt, alle unterscheiden sie sich in den Äußerlichkeiten. Manche sind
schlicht gebaut und andere stechen durch ihre markanten Verzierungen und liebevollen
Malereien hervor. Die
Karlsbrücke, die wir als kleine Gruppe in der Nacht gesehen haben, war besonders
schön. Die verschiedenen Lichter und Farben, die Skulpturen auf der Brücke,
die Menschen und diese Ruhe, die von dem Ort ausgingen, waren sehr
einprägsam. Eine Stadt mit Herz fürs Detail und einer langen Geschichte. Text:
Janna Schneider, 10c Bilder: Irmela Bucher Bilder |